Laredo - Neues Grenzprojekt an der Haitianisch-Dominikanischn GrenzeSanto Domingo - Der stellvertretende Außenminister Hugo Rivera hat am Donnerstag Details über die am 7. Dezember von den Behörden der Dominikanischen Republik und Haiti unterzeichnete Laredo Initiative veröffenlicht.

Ziel dieser Initiative ist es, den Handel an der Dominikanisch-Haitianischen Grenze zu entwickeln.

Rivera nannte es eine "Inkubations" -Initiative die darauf abziele, eine Vereinbarung zwischen beiden Ländern und der Texas A & M University (TAMIU) zu treffen, die eine technische Koordination auf Grundlage der Erfahrungen an der Grenze von Laredo (Texas und Mexiko) mit einem Handelsvolumen von rund 1 Milliarde US-Dollar täglich, anbietet.

Neue Initiative versucht den Dominikanisch-Haitianischen Grenzhandel zu verstärkenLaut Rivera empfiehlt das Projekt bilaterale Treffen zwischen den Dominikanischen und Haitianischen Behörden um ein "Grenzentwicklungsprogramm" zu planen. Zwar sind die genauen Daten noch nicht festgelegt, aber das erste Treffen ist für Januar im Dominikanischen Territorium vorgesehen, das zweite soll im Februar in Haiti stattfinden.

Das Programm zielt auf die Modernisierung und Verbesserung der Verwaltung der Dominikanisch-Haitianischen Grenze ab, wodurch man sich einen Anreiz für die Einrichtungen und einen "deutlich zunehmenden bilateralen Handel" erhofft.

Hugo Rivera bezeichnet die Vereinbarung als "historisch", weil es das erste Mal sei, dass beide Länder zusammenarbeiten, um einen gemeinsamen Plan für ihre Grenzen zu etablieren, die hauptsächlich kommerziell sei und nicht nur mit Migration zu tun habe.

US-Beteiligung

Der stellvertretende Außenminister wies auch darauf hin, , dass die Vereinbarung zwischen der Dominikanischen Republik, Haiti und der Internationalen Universität von Texas A & M geschlossen wurde, was die technische Zusammenarbeit ermöglichen werde. Der Minister fügte hinzu, dass die US-Botschaften hier und in Haiti an der Initiative als Zeugen teilnehmen werden, wobei die haitianische Botschaft die nötige Unterstützung während des Prozesses bieten werde, die USA aber nicht Teil der Vereinbarung zwischen den beiden karibischen Ländern und der Universität ist.

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