Haiti: Kinderhilfswerk UNICEF ist besorgt über Angebote von Ausländern Nach der Passage von Hurrikans Matthew Anfang Oktober, werden nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in öffentlichen Schutzräumen, 57% der registrierten Haushalte von Frauen als Haushaltsvorstand geleitet.

10% der befragten Familien gaben an, dass sie ihre Kinder zu ihren Familienangehörigen in Haiti schicken um dort zu leben und auf ein neues Zuhause zu warten, während 3% sagen, sie hätten Angebote von Ausländern erhalten, sich um ihre Kinder zu kümmern.

Dies wiederum ruft Erinnerungen an die Zeit nach dem verheerenden Erdbeben vor nun mehr fast 7 Jahren hervor, wo viele Kinder ohne Eltern oder Familienangehörige der Gefahr des Kinderhandels durch Ausländer ausgesetzt waren und sorgt für Bedenken seitens des UNICEF-Kinderschutzprogramms, wegen der möglichen Probleme zum Schutz dieser Kinder.

Das Welternährungsprogramm (WFP) berichtet, dass 13.000 Kinder spezialisierte nahrhafte Lebensmittel erhalten haben. Für seinen Teil berichtet UNICEF, dass 62.000 Kinder routinemäßige Impfungen bekommen haben und dass 118.000 regelmäßig Trinkwasser erhalten. UNICEF schätzt, dass seit dem Durchzug von Hurrikan Matthew 113.000 Kinder Nahrungsmittelunterstützung empfangen haben.

 

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