Haiti Suedkueste - Halbinsel TiburionPort-Salut - Vergangenen Dienstag (24.01) startete Umweltminister Simon Dieuseul Desras, das Programm "Ökosystem an der Südküste von Haiti" und unterstrich die Bemühungen der Regierung, die Umsetzung der Festlegung der Hauptpunkte des Programms zwischen der Global Environment Facility (GEF) und den verschiedenen Interessensvertretern zu erleichtern.

Dieses Programm, finanziert von der GEF in Höhe von 6,2 Millionen Dollar über 5 Jahre versucht, die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme in den für die Auswirkungen des Klimawandels anfälligen Gemeinden zu stärken.

Dieses Programm beinhaltet eine integrierte Strategie, die alle Ökosysteme und landwirtschaftlichen Produktionsbereiche von den Bergen bis hin zum Meer umfasst. Die verschiedenen Komponenten des Projekts versuchen auch, die gesamte Problematik der Zerstörung der Ökosysteme im Süden von Haiti mit Blickrichtung auf den Wiederaufbau und die Bekämpfung der Armut, anzugehen", betonte Minister Desras.

Haiti - Suedkueste - Programm zur Staerkung des OekosystemGestartet nach Hurrikan Matthew, zielt das Programm unter anderem darauf ab, die lokalen Kapazitäten zu stärken, um rasch gegen Witterungsgefahren in der südlichen Region vorgehen und darauf zu reagieren können und wichtige Ökosysteme zu schützen, die zur Einkommensbildung und zum Lebensunterhalt der ländlichen Bevölkerung beitragen. Darüber hinaus sollen die Kapazitäten der kleinen Inseln rund um die Ile à Vache gestärkt werden um Frühwarnsysteme einzurichten.

Die Aktivitäten im Rahmen dieses Programms finden hauptsächlich in den südlichen Gemeinden zwischen Port Salut, St. Jean du Sud und Tiburon statt. Minister Desras begrüßte die technische Unterstützung des UN-Umweltprogramms bei der Konzeption dieses Programms, das zu einer effizienten Nutzung der natürlichen Ressourcen führen sollte. Diese konkreten Maßnahmen werden nicht nur der heutigen Generation, sondern auch künftigen Generationen zugute kommen.

Matti Lehtonen, UN-Programm-Manager für Umwelt in Haiti erklärte, dass man die Maßnahmen, die vom Ministerium für Umwelt mit Hilfe des UN-Umweltprogramms dank der Förderung aus Norwegen, der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB) und der UNDP (Entwicklungsprogramm der Vereinten Nation) bereits umgesetzt wurden, ergänzen werde.

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