Haiti Dominikanische Republik

Die beiden Länder, welche sich die Insel Hispaniola teilen, Haiti und die Dominikanische Republik, sind sehr Facettenreich, geschichtsträchtig und selbst aus verschiedensten Blickwinkeln betrachtet, einfach bewegend, pulsierend und garantiert immer eine Reise wert.

 Eine Reise, welche man als Urlauber, Tourist unternehmen kann, als Geschichtsinteressierter im Web nicht versäumen sollte und auch an Kultur, Musik, Lebensformen Interessierten, ist ein Blick auf, in und um die Insel nur zu empfehlen.

Webseiten wie dominicano.ch, hispaniola.eu wurden zum Begriff und verschwanden wieder. Andere wie Karibiknews und Forenbereich von domreptotal entstanden ebenfalls aus dem selben Kern – immer wieder tauchte dieser Mann dort als unermüdlicher Initiator auf, der viele Stunden, Wochen, Monate – ja gar Jahre investierte um immer seiner Passion anderen auch näher zu bringen – die Geschichte, die Sehenswürdigkeiten und das Heute dieser Insel in der Karibik.

Um wen geht es und dann unermüdlich ?

Es gab im Laufe der Jahre immer wieder Veränderungen. Männer an seiner Seite in diesem Fronarbeitsbereich, der gar mehr kostete als er je bringen kann, zogen sich zurück und veränderten nachvollziehbar Ihr Interessengebiet. Anderestephan schneider versuchten nur von diesem Team zu profitieren, finanziell etwas zu erlangen, was so nicht dem Grundgedanken entsprach. Denn vordergründig war die Ambition das man etwas beisteuert um eine Informationsplattform zu beleben, zu gestalten und auszubauen ohne das man eigentlich selbst, ausser vielen Erfahrungen, Erlebnissen und neuen Bekanntschaften in materieller Form Gewinn erzielt. Es ging nicht um damit etwas zu verdienen – sondern um etwas zu bewirken. Schlussendlich blieb ein eisernes Dreierteam – immer noch war derselbe der Kopf, der Antrieb des Ganzen, der vor vielen Jahren mit einer furchtbaren, völlig dilettantisch aufgebauten Webseite den Anfang machte dabei: Stephan Schneider.

Der grosse Vorteil, ein doch sehr versierter Mann im Informatikbereich war im Team, half bei technischen Strukturen, Anpassungen von Modulen und vielem mehr. Nebst dem war er wie eine rechte Hand, nahm oft die Zügel in die Hand wenn „Pferde“ versuchten ihren eigenen Weg zu gehen. Wenn ach so überzeugte Autoren und Verfasser es sich erlaubten kopierte, geklaute oder einfach nur unbrauchbare Berichte als geistiges Eigentum einzubringen um daran zu verdienen. Es war eine harte Hand. Nur es kam was niemand erwartete, er ging von dieser Erde und hinterliess eine nicht mehr zu schliessende Lücke – Bruno Stoller war ein Mann den man nicht ersetzen konnte, ja auch niemand mehr ersetzen wollte.

Was über Jahre immer irgendwie am Leben erhalten wurde, stand am Abgrund. Karibik-News wurde abgegeben, andere Projekte eingestellt und der Mann der unverkennbare Berichte und Artikel schrieb, immer mal wieder die Stimmungen polarisierte wurde ruhig und verstummte gar. An ein Aufleben war nicht zu denken – denn ein Schreiber ist kein Techniker, ein Techniker kein Schreiberling und brotlos – ja mit vielen Kosten konnte man dies nicht weiter betreiben. Die Lust war verflogen, die Motivation dahin.

Ja wenn da nicht im Hintergrund immer eine Person, Ute Steininger, das ganze einfach mal wenigstens am Leben erhielt. Nur wirkliche Insider konnten aber noch ahnen, dass da noch irgendwo ein unscheinbares Flackern sein könnte. Dass unglaublicherweise dieses Herzblut immer noch für diese Idee irgendwo pocht, etwas zu erschaffen das fernab von jeder gegen jeden, alles nur für Profit sein sollte – sondern eine Plattform zu schaffen wo es Freude machte sich zu informieren, gar mitzuwirken und der Liebe zu dieser Insel – seiner zweiten Heimat erneut Ausdruck zu verleihen.

Aber auch der ehemals treibende Mann musste privat einmal mehr einige harte Schläge verdauen, musste gesundheitlich sehr strapazierende Phasen überstehen und oftmals musste man sich Gedanken machen, ob er wenigstens noch für sich selbst da sein konnte. Mitgeholfen hatte da sicher auch, dass sich viele Münder verrissen, sich anmassten diesen Mann zu kennen und nun wohl dachten sich auf Kosten dieses Mannes gar sich zu etablieren zu müssen. Leute wie ein Fakeprofil namens Andy Pasti deklarierten ihn gar als Verbrecher und einige sprangen auf dieses Trittbrett auf um gleich auch noch ein paar Geschichten zum besten zu geben. Erfunden, erstunken und widerlich erlogen.

Nur Reaktion schien keine zu kommen – die so erwünschten Aufschreie blieben aus und kaum einer wusste was der Mann den es betraf davon wirklich gehalten hat, dass hier nicht mal eine „passende“ Antwort kam. Kein Wunder man kennt diesen Mann nicht wirklich. Einer der sich in seinem Leben noch nie beleidigen oder bedrohen lies ohne irgend wann zum richtigen Zeitpunkt lächelnd die Antwort zu geben. Und wenn es Monate dauerte, bis er auf freundlich aber in ungnädigster Form reagierte. Am Schluss blieb von diesen Schreiern das übrig, was schon zu Beginn nur da war – Nichts.

Immer wieder holte man Tipps, Ratschläge und Informationen von Ihm, weil man wusste, dass er viel mehr Informationen sammelt als preis gibt. Aber die Seiten der Webpräsenz blieben stumm und leer. Alle Versuche scheiterten ihn wieder dazu zu bringen ein Team aufzubauen, die Webseite wieder zu seiner eigenen zu machen und seine unverkennbare Marke den Artikeln wieder aufzubrennen. Nichts brachte ihn dazu, dass er all diesen Personen mal wieder die Leviten verlas, welche es sich zum Lebensinhalt gemacht hatten, jede Regel, jedes Gesetz und meist auch jede Moral über Bord zu werfen und sich in einem fremden Land aufzuführen, als müsste man da nichts beachten, sich an nichts halten und schlichtweg dieses Land zu entwürdigen.

Das Schweigen blieb....... aber wir liesen nicht locker - und endlich - er wird beim neuen Team dabei sein - wird den Faden ziehen und wohl wie so oft wieder die treibende Kraft. Wir freuen uns.

Woran keiner mehr glaubte, keiner mehr dachte und schon kaum noch jemanden interessierte – das geschah nun aus ganz anderen Impulsen. Der Mann den man früher „dominicano“ nannte, der Mann der seine ganz eigene Art hat und nicht nach Anerkennung, Popularität hechelte wie so viele vor und nach ihm. Er wird wieder aktiv werden – er wird wieder gestalten, anspornen und die Webseite www.hispaniola.news zu seiner Plattform machen. Das Team ist bunt gewürfelt – sicher noch alles andere als gefestigt – aber war es eigentlich noch nie – nur eines kann man jetzt schon sagen: Es wird nun wieder eine Webplattform aktiv werden, welche ein sehr eigenes Markenzeichen haben wird und von Leidenschaft, Freude getragen Ihre Artikel verfasst, zusammen trägt und mit Sicherheit interessante und lesenswerte Artikel entstehen lässt – denn -

Hispaniola.news geht in Kürze wieder an den Start

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